Kurzinfo: Toyota HiLux EV und FCEV nehmen Gestalt an, Brabus kürzt das Dach des G, und Paul Walkers Ford GT taucht wieder auf
Manchmal fühlt sich die Autowelt an wie zwei Filme, die gleichzeitig laufen. Links: Toyota, die sich mit dem Toyota HiLux EV und dem Toyota HiLux FCEV richtig ins Zeug legen – die klingen, als wären sie für den harten Arbeitseinsatz gebaut. Rechts: Brabus, die einen G-Wagen in ein sonnenverbranntes Superyacht-Beiboot verwandeln. Und in der Mitte? Ein 12.000-Dollar-Toyota-Kombi, der sich hartnäckig der Abo-Ökonomie widersetzt. Los geht's – Stiefel staubig, Verdeck offen, Portemonnaie … vorsichtig geschlossen.
Toyota HiLux EV und Toyota HiLux FCEV: Gebaut für die Praxis, nicht für Prospekte
Die Berichterstattung von CarExpert deckt sich mit dem, was ich von Fuhrparkmanagern und Handwerkern gehört habe: Die nächste Generation des Toyota HiLux EV und Toyota HiLux FCEV ist keine bloße Geste. Sie werden für holprige Straßen, Hitze und extreme Beanspruchung entwickelt, die selbst Getränkehalter zum Klappern bringt. Ich habe schon so manche lange Zeit in Diesel-HiLuxs im australischen Outback verbracht, und die Anforderungen sind eindeutig: Jeden Morgen starten, einiges einstecken, und am Ende unbeschädigt nach Hause kommen.
Elektrische Antriebe sind im Gelände unschlagbar. Als ich das erste Mal mit einem Elektro-Pickup durch ein Geröllfeld kroch, fiel es mir sofort auf: kein Turboloch, kein Suchen nach dem richtigen Gang, einfach präzises Gasgeben und leichte Dosierbarkeit. Der Einweiser muss nichts mehr ansagen. Wasserstoff? Wenn Depots tatsächlich mit Zapfsäulen ausgestattet werden und Flotten innerhalb von Minuten tanken können, könnte der Brennstoffzellen-HiLux im Regionalverkehr ähnliche Einsatzzeiten wie ein Diesel erreichen. Ein großes „Wenn“, aber Fortschritt entsteht nicht ohne Versuch.
- HiLux EV: Ideal für Depot-Ladezyklen, Kommunen, Energieversorger und Handwerker, die auf sofortiges Drehmoment und geringen Wartungsaufwand angewiesen sind.
- HiLux FCEV: Macht Sinn für längere regionale Strecken – schnelles Auftanken und hohe Verfügbarkeit, wenn die Wasserstofflogistik vorhanden ist.
- Gemeinsamer Nenner: Robuste Arbeitstauglichkeit. Weniger Marketing-Gerede, mehr Schutzbleche.
Toyota HiLux EV: Wie es sich anfühlt, wenn die Arbeit ansteht
Als ich einen elektrischen Pickup auf einem holprigen Fahrweg testete, war seine Feinfühligkeit das absolute Highlight. Man kommt ohne Dieselgeräusche oder Kupplungsprobleme voran – eher ein „Kraftwerkzeug“ als ein „Antriebsstrang“. In der Stadt ist er angenehm unauffällig: Man fährt mit nur einem Pedal und ist so leise, dass man den Lehrling schon wieder nach einem freien Freitag fragen hört. Nachteile? Liegt die Baustelle weitab vom Stromnetz, braucht man eine Ladestation auf dem Betriebshof und einen Plan B für längere Strecken.
Toyota HiLux FCEV: Wo Wasserstoff tatsächlich funktioniert
Brennstoffzellenfahrzeuge könnten sich für Flotten mit festen Routen zwischen Standorten mit Wasserstoffversorgung – etwa für Energieversorger, Bergwerke oder Regierungsauftragnehmer – als äußerst praktisch erweisen. Die schnelle Betankung ist hierbei der entscheidende Vorteil; ich habe mit einigen Flottenmanagern gesprochen, die tausend lautlose Starts gegen fünfminütige Betankungen und planbare Verfügbarkeit eintauschen würden. Der Haken bleibt jedoch derselbe: die Infrastruktur. Wasserstoff darf nicht nur in Präsentationen thematisiert werden – er braucht Schläuche und Tanks dort, wo Menschen arbeiten.
Einsatzbereitschaft: Ein Ford Ranger „Super Duty“-Anwendungsfall
CarExpert brachte auch ein hypothetisches Szenario ins Spiel: einen Ford Ranger für besonders robuste Flotten, die ihre Fahrzeuge täglich stark beanspruchen. Ich kann es mir gut vorstellen – größere Kühlung, stärkere Bremsen, verstärkte Anhängerkupplung und ein Innenraum, den man problemlos mit dem Gartenschlauch reinigen kann, ohne gleich einen Versicherungsfall zu riskieren. Ich habe Rangers schon bis zum zulässigen Limit beladen; das Fahrwerk hält zwar stand, aber bei langen, heißen Bergabfahrten spürt man die Bremsen und die Temperaturen deutlich ansteigen. Ein werkseitiges Heavy-Duty-Kit würde Flottenbetreibern die hohen Kosten für Nachrüstungen ersparen.
Schnellvergleich: HiLux EV vs. HiLux FCEV vs. Ranger „Super Duty“ (Konzept)
| Modell | Energie/Antrieb | Realweltvorteil | Bester Anwendungsfall |
|---|---|---|---|
| HiLux Elektrofahrzeug | Batterieelektrisch | Sofortiges Drehmoment, geringer Wartungsaufwand, leise Baustellen | Stadt-/Vorortflotten, Depot-basierte Handwerker |
| HiLux FCEV | Wasserstoff-Brennstoffzelle | Schnelles Auftanken, dieselähnliche Betriebszeit bei Verfügbarkeit von Wasserstoff | Regionale Flotten mit Zugang zu Wasserstoffdepots |
| Ranger „Super Duty“ | ICE, Hochleistungsausführung | Nutzlast-/Anhängelastbeständigkeit, Verbesserungen bei Kühlung/Bremsen | Bergbau, Energieversorgung, Rettungsdienste |
Eine weitere chinesische Marke visiert Australien an – aber mit einem anderen Ansatz.
CarExpert deutet an, dass ein neuer chinesischer Hersteller ohne das übliche „günstige SUV + Pickup“-Angebot nach Australien kommt. Vielleicht mit kompakten Transportern, speziell für den gewerblichen Einsatz entwickelten Elektrofahrzeugen oder einer budgetfreundlichen Nische im Offroad-Bereich. Ich habe mit einigen australischen Besitzern gesprochen, die sich für eine andere Marke entschieden haben; den meisten ist das Logo egal, solange die Garantie lang ist, der Händler telefonisch erreichbar ist und Ersatzteile nicht sechs Monate per Schiff brauchen. Stimmt der Kundendienst, dann hört der Markt zu.
Brabus baut das Cabrio-G-Modell, das Sie sich insgeheim wünschen
Road & Track entdeckte das Brabus XL 800 Cabrio – einen Mercedes-AMG G63 ohne Verdeck und ohne jegliche Kühle. Ich bin schon serienmäßige G63 gefahren, die sich bei Sprints auf der Rennstrecke wie Tresore anfühlten; mit Brabus' „800“-Tuning wird die Gasannahme von spritzig zu brachial. Offenes Verdeck, der Biturbo-V8 brüllt auf dem Sunset Boulevard? Jeder hört dich, bevor er dich sieht, und genau das ist wohl der Sinn der Sache.
- Basis: Mercedes-AMG G63, die Bulldogge im Smoking.
- Brabus-Komponenten: Widebody-Kit, luxuriöser Innenraum und eine Leistungssteigerung, die die Zahl „800“ sehr wörtlich erscheinen lässt.
- Besonderheit: Ohne Dach und kastenförmig bedeutet das bei Autobahngeschwindigkeit ein wahres Windspiel – also Hut mitnehmen.
Paul Walkers Ford GT von 2005 kommt erneut unter den Hammer.
Carscoops berichtet von einem Stück moderner Analog-Auto-Ära, das sein Comeback feiert: Paul Walkers Ford GT. Der GT aus der Mitte der 2000er-Jahre lässt noch immer die Adern vibrieren. Kompressorgeladener 5,4-Liter-V8, rund 550 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Proportionen, die an die 60er-Jahre mit einem modernen CAD-Upgrade erinnern. Bei meiner letzten Fahrt heulte der Kompressor wie ein Wasserkocher auf, und der Wagen verschlang förmlich die Strecke – sauber, linear, klassischer Grip gepaart mit moderner Geschwindigkeit.
- Motor: Kompressoraufgeladener 5,4-Liter-V8
- Leistung: Ungefähr 550 PS
- Charakter: Geschmeidiges Sechsgang-Schaltgetriebe, kraftvoller Durchzug im mittleren Drehzahlbereich, unverfälscht
Toyota verkauft immer noch irgendwo einen Kombi für 12.000 Dollar, und das ist irgendwie perfekt.
Ebenfalls über Carscoops: In einigen Märkten bietet Toyota immer noch einen unkomplizierten Kombi für rund 12.000 Dollar an. Stahlfelgen, robuste Kunststoffe, eine Klimaanlage, die so stark bläst wie ein Kühlhaus, und oft manuelle Fensterheber, die praktisch unzerstörbar sind. Ideal für kleine Unternehmen oder Familien, denen die Jahre wichtiger sind als die Bildschirmdiagonale. Schlüssel in die Hand, und er springt jeden Morgen an. Nicht glamourös, aber Zuverlässigkeit braucht selten Schnickschnack.
Der evolutionäre Zaubertrick des VW Golf
Road & Track vergleicht Darwins Finken mit der Anpassungsfähigkeit des VW Golf. Zutreffend. Vom spritzigen Mk1 bis zum heutigen digitalen Mk8 gibt es für fast jeden Bedarf den passenden Golf: den GTI für die Landstraße, den R für Sprints bei jedem Wetter, die Diesel für den langen Arbeitsweg (wo sie noch erlaubt sind). Was mich immer wieder beeindruckt, ist, wie man einen Golf richtig rannehmen kann, ohne dass es Aufsehen erregt – unerschütterlich, unbeeindruckt, still und leise exzellent.
Warum die heutigen Nachrichten wichtig sind
- Nutzfahrzeuge teilen sich die Fahrspuren: Toyota HiLux EV für Präzision in der Stadt, Toyota HiLux FCEV für Reichweite und Betriebszeit und Schwerlast-Verbrenner, wo Schläuche und Seilwinden das Sagen haben.
- Luxusexzess erreicht mit einem dachlosen G-Wagen, der über Subtilität lacht, einen neuen Höhepunkt.
- Liebhaberfahrzeuge mit historischem Erbe verkaufen sich immer noch gut – egal ob es sich um eine Paul-Walker-Herkunft oder einen Golf handelt, der nie den Faden verliert.
Abschluss
Von Wasserstoff-Pickups über Cabrios bis hin zu einfachen Kombis – der gemeinsame Nenner ist der Zweck. Der Toyota HiLux EV und der Toyota HiLux FCEV sind keine Experimente für den Wissenschaftswettbewerb, sondern Werkzeuge, die für konkrete Aufgaben optimiert wurden. Ob Ihre Aufgabe nun darin besteht, im Morgengrauen Kabeltrommeln zu transportieren oder einem Parkservice-Mitarbeiter vor dem Nobu ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern – das entscheiden Sie.
Häufig gestellte Fragen
-
Wann kommen der Toyota HiLux EV und der FCEV in den Handel?
Toyota hat noch keine konkreten Termine bekannt gegeben. Laut CarExpert befinden sich beide Versionen in der Praxisentwicklung mit dem Ziel, Flottentauglichkeit und nicht nur die gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen. -
Welche Reichweite können wir vom Toyota HiLux EV erwarten?
Es liegen keine offiziellen Zahlen vor. Die Reichweiten dürften eher auf den Einsatz im Depotbetrieb – also städtische/vorstädtische Strecken und nicht transkontinentale Fahrten – abgestimmt sein. -
Kann der Toyota HiLux FCEV so viel ziehen wie ein Diesel?
Brennstoffzellen ermöglichen eine starke und gleichmäßige Leistungsabgabe. Die endgültigen Anhängelastwerte hängen von Toyotas Konfiguration und Kühlung ab, aber das Ziel ist eine dieselähnliche Verfügbarkeit bei gleichzeitig schnellem Betanken. -
Ist die Wasserstoffinfrastruktur bereit für den HiLux FCEV?
Nicht generell. Am sinnvollsten ist es für Flotten mit eigenen Wasserstoffdepots oder Partnern – beispielsweise Energieversorger, Bergbauunternehmen und Regierungsstützpunkte. -
Wird Ford tatsächlich einen Ranger „Super Duty“ bauen?
Eine Bestätigung gibt es nicht. CarExpert hat den Anwendungsfall untersucht; das Interesse von Flottenkunden ist vorhanden, aber die Reaktion von Ford ab Werk bleibt ein Fragezeichen.
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