Kurzinfo des Tages: Dodges neuer Durango kommt als Volllaster daher, und ein „007“-Mauttrick scheitert.
Sonntagmorgen sind da für Kaffee, eine ruhige Straße und ein bisschen Autoklatsch. Der heutige Zweiteiler liefert sowohl die wichtigsten Neuigkeiten aus der Dodge-Familie als auch eine kleine, warnende Geschichte aus der Kategorie „Nicht nachmachen!“.
Erster Eindruck: Der Dodge Durango 2029 übernimmt Anleihen beim Charger.
In der Dodge-Welt regt sich etwas: Der nächste Durango soll sich angeblich die kantige Optik des Chargers abschauen – und das steht dem dreireihigen Kraftpaket erstaunlich gut. Man denke an durchgehende Scheinwerfer, breitere Schultern und eine markantere Frontpartie, die weniger nach Familienauto und mehr nach Familien-Muscle-Car aussieht. Als jemand, der schon mal einen Durango SRT bei zweifelhaftem Wetter über einen Gebirgspass gejagt hat (und dabei selbstgefällig die im Schnee festgefahrenen Crossover im Rückspiegel beobachtet hat), finde ich diese Richtung absolut nachvollziehbar. Der Durango wirkte schon immer wie ein Fitnessstudio-Mitglied unter einer Kapuze; jetzt scheint er bereit zu sein, diese Kapuze abzulegen.

Als ich den neuen Charger zum ersten Mal fuhr, fiel mir auf, wie modern sich die Oberflächengestaltung anfühlt, ohne dabei den Retro-Charme zu verlieren – kantige Seiten, satter Stand und die unverwechselbare Lichtsignatur. Diese Design-DNA auf einen SUV zu übertragen, könnte dem Durango die optische Geschlossenheit verleihen, die ihm seit dem letzten Facelift gefehlt hat. Tagsüber praktisch, nachts dynamisch. Es funktioniert.
Was wir vernünftigerweise erwarten können
- Designharmonie mit dem Charger: eine klarere Frontpartie, kantigere Schultern und ein markanterer Rücklichtbalken.
- Ein Cockpit, das sich stark auf den Fahrer konzentriert, mit großen Bildschirmen und physischen Bedienelementen an den wichtigsten Stellen. Das aktuelle Uconnect-System ist benutzerfreundlich, aber an frostigen Morgen gab es gelegentlich Verzögerungen bei der Touchscreen-Reaktion – hier wäre eine Feinabstimmung wünschenswert.
- Antriebe: Dodge hält sich noch bedeckt, doch die aktuelle Ausrichtung der Marke deutet auf eine Mischung aus elektrifizierten und turbogeladenen Optionen neben den verbleibenden V8-Motoren hin. Die Zugkraft muss erhalten bleiben – Durango-Fahrer lieben Anhänger und lange Wochenenden.
- Dreireihige Sitzanordnung, die tatsächlich funktioniert: Die dritte Sitzreihe des auslaufenden Durango ist für Kinder und kurze Strecken nutzbar; eine Verbesserung des Zugangs und der Ladeflächenhöhe wäre ein großer Gewinn.
Als ich das letzte Mal eine Woche lang einen Durango fuhr – für Fahrten zur Schule, Baumarktbesuche und kurze Autobahnfahrten – gefiel mir, wie unbeeindruckt er vom Gewicht wirkte. Man kann ihn vollpacken, Skiausrüstung mitnehmen und auf die I-70 lenken, und er fährt einfach so weiter. Wenn das neue Design ihm mehr Präsenz verleiht, ohne ihn unnötig aufzublähen, ist das perfekt.
Charger zu Durango: Die Design-Ausmusterungen
| Gestaltungselement | Aktuelles Durango | Neuestes Ladegerät | Gerüchte über einen Durango von 2029 |
|---|---|---|---|
| Frontbeleuchtung | Split, konventioneller Projektor-Look | LED-Signatur über die gesamte Breite | Erwartete Behandlung über die gesamte Breite |
| Kühlergrill/Front | Abgerundet, SUV-typisch | Eckiges Kinn, markantes Crosscar-Logo | Eine kantigere, Charger-ähnliche Haltung |
| Kotflügelform | Sanft ausgestellt | Muskulöse, blockartige Schultern | muskulöser |
| Hecksignatur | Getrennte Lampen | Durchgehender Lichtbalken | Vermutlich durchgehende Lichtleiste |
| Kabinenverhalten | Familienfreundlich mit sportlichen Akzenten | Fahrerorientiert, technologisch fortschrittlich | Fahrerorientiert mit praktischer 3-Sitzreihen-Ausstattung |

Käufermeinung: Warum der nächste Durango wichtig ist
- Es ist eines der wenigen dreireihigen SUVs, das sich immer noch richtig kraftvoll anfühlt – ideal zum Ziehen von Anhängern oder für problemlose Fahrten in große Höhen.
- Die Charger-Elemente sollten ihm eine einheitliche Markenidentität verleihen – nützlich, wenn man möchte, dass sich der Familienwagen immer noch wie ein Dodge anfühlt.
- Wenn elektrifizierte Varianten auf den Markt kommen, können Sie mit einer verbesserten Effizienz im Stadtverkehr rechnen, ohne dass die Autobahntauglichkeit verloren geht, die den Durango zu einem so stressfreien Transporter macht.
Wunschliste vom Fahrersitz: weniger Fahrgeräusche bei 120 km/h, etwas mehr Stauraum in der zweiten Sitzreihe und eine praktischere Möglichkeit, das Ladekabel zu verstauen, falls eine Plug-in-Hybrid-Variante auf den Markt kommt. Außerdem: Kindersitzverankerungen, die man ohne Verrenkungen erreichen kann.
Unterdessen in „Tu das nicht“: Ein Mautpreller im 007-Stil wird erwischt
Sie kennen die Geschichten: Jemand versucht, mit einem James-Bond-Gadget die Maut zu umgehen – etwa durch Kennzeichenverbergen oder ein Gerät, das die Ziffern verbirgt – und kommt damit durch … bis er erwischt wird. Das ist die neueste warnende Geschichte, die gerade die Runde macht. Es ist clever, bis die Kameras (oder ein geduldiger Polizist) das Muster erkennen. Dann drohen Bußgelder, mögliche Anklagen und ein alles andere als glamouröser Tag vor Gericht.

Zwei Anmerkungen aus der Praxis: Ich habe beobachtet, wie Mautstellen still und leise modernisiert wurden – bessere Blickwinkel, schärfere Bilder, abgeglichene Zeitstempel. Und auch wenn eine Filmrequisite auf Instagram cool aussehen mag, sind die rechtlichen und sicherheitstechnischen Nachteile enorm. Wer seine Energie darauf verwendet, die Infrastruktur auszutricksen, hat den falschen Fahrspaß. Stecken Sie Ihre Kreativität lieber in eine tolle Nebenstraßenroute oder eine gut gepackte Dachbox für den Skiurlaub.
Fazit
- Das Verdecken von Kennzeichen ist in den meisten Rechtsordnungen illegal und den Aufwand nicht wert.
- Die Mauttechnologie ist intelligenter als früher; meistens gewinnt das Casino.
- Heben Sie sich die Gadgets für Dashcams, Reifenfüller und einen ordentlichen Drehmomentschlüssel auf.
Fazit
Dodges Hinwendung zum Charger-inspirierten Durango wirkt wie die richtige Markenstrategie: Dem Familien-SUV echte Präsenz verleihen, die Leistungsfähigkeit beibehalten und den Innenraum modernisieren. Und was die „007“-Mauttricks angeht? Die kosten nur Zeit und Geld. Fahren Sie lieber den längeren Weg. Macht sowieso mehr Spaß.
Häufig gestellte Fragen
-
Wann ist mit dem neuen Durango zu rechnen?
Die Zeitpläne wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben. Die jüngsten Gerüchte deuten darauf hin, dass die nächste Generation erst später im Jahrzehnt eintreffen wird. -
Wird der nächste Durango elektrisch sein?
Dodge hat die Antriebsstränge noch nicht detailliert vorgestellt. Angesichts der aktuellen Ausrichtung der Marke sind Hybrid- oder elektrifizierte Varianten neben leistungsstarken Optionen durchaus denkbar. -
Worin wird er sich vom aktuellen Durango unterscheiden?
Erwarten Sie eine stärkere Familienähnlichkeit zum Charger – klarere Linien, eine markantere Front- und Heckpartie sowie einen technisch fortschrittlichen Innenraum – bei gleichzeitiger Beibehaltung der Praktikabilität mit drei Sitzreihen und der Anhängelastfähigkeit. -
Ist die Verwendung eines Geräts zum Verdecken des Kfz-Kennzeichens legal?
Im Allgemeinen nein – die meisten Gerichtsbarkeiten verbieten ausdrücklich Kennzeichenabdeckungen, -klappen, -sprays oder jegliche Behinderung. Die Strafen können Bußgelder und zusätzliche Gebühren umfassen. -
Soll ich mit dem Kauf eines Durango noch warten?
Wenn Sie jetzt einen SUV mit drei Sitzreihen benötigen und Wert auf Anhängelast und Langstreckenkomfort legen, ist das aktuelle Modell eine gute Wahl. Wenn Sie das neueste Design und voraussichtlich die neueste Technik wünschen, könnte sich Warten lohnen.
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